


Nachdem wir Euch am 18.10.2025 schon über das 50-jährige Bestehen unserer Jugendfeuerwehr berichten konnten, war es am vergangenen Samstag endlich so weit!
Nach rund einem halben Jahr intensiver Vorbereitung fand am 15.11.2025 die Jubiläumsfeier im Feuerwehrhaus Rodenberg statt. Am späten Nachmittag begrüßte unser Jugendwart Nils Birkhof die rund 200 geladenen Gäste. Mit dabei waren nicht nur die aktiven Einsatzkräfte der FF Rodenberg, Gäste aus der Politik, der Samtgemeindejugendfeuerwehr, der Kreisfeuerwehr und Kreisjugendfeuerwehr, befreundete Jugendfeuerwehren und natürlich auch die Jugendlichen selbst samt Familie, sondern auch viele der ehemaligen Jugendfeuerwehrwarte und Betreuer, sowie die Unterstützer der Jugendfeuerwehr Rodenberg. Besonders gefreut haben wir uns über die 6 Gründungsmitglieder, die schon am 18.10.1975 dabei waren.


Nach der Begrüßung folgte direkt eine gestellte „Alarmierung“ der Jugendfeuerwehr Rodenberg. Hierauf führten zuerst die Mädchen der JF eine einstudierte Tanzszene zu einem Song auf, während die Jungen sich in ihre Jugendfeuerwehr Kombi schmissen. Danach folgten die Jungen mit einer Tanzszene zu einem anderen Song.


Als Nächstes übernahm der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Timo Bartels, mit einem kurzen Rückblick auf die letzten 50 Jahre. Ehe dann die ehemaligen Jugendwarte über ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit und in der Jugendfeuerwehr berichteten. Zuerst begann der Ehrenortsbrandmeister, Roland Kramer. Dann übernahm Frank „Seppel“ Döpke, im Anschluss folgten noch Marcus Schmid und Felix Raubaum mit jeweils kurzen Revuen auf ihre Zeiten.


Nach einer kurzen Pause tauchte ein selbstgebasteltes Feuerwehrauto auf der Bühne auf, das allerdings noch unbesetzt blieb. In dieser Choreografie, tauchten nach und nach, begleitet von einer Erzählerin, einige Jugendfeuerwehr Mitglieder, als klischeehafte Trupps auf der Bühne auf. Nachdem das Feuerwehrauto mehr oder minder voll besetzt war, wurde eine Einsatzfahrt zu einem brennenden Haus dargestellt. Das brennende Haus sollten die Anwesenden in einer späteren Szene noch zu sehen bekommen.

Nun sollten aber erst einmal die Grußworte der Gäste an der Reihe sein. Neben der Samtgemeindejugendfeuerwehrwartin Anja Falius, der Kreisjugendfeuerwehrwartin Silke Weibels, und dem scheidenden Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote, der die Jugendfeuerwehr Rodenberg mit einem großen Lob versah, sprach auch der Rodenberger Bürgermeister und Gründungsmitglied Ralf Sassmann. Der bei der Gründung der Jugendfeuerwehr Rodenberg, vom damaligen Bürgermeister, als kleinster einen Scheck annehmen durfte. Diese Tradition wollte er fortführen und übergab an das kleinste Jugendfeuerwehrkind, im Namen der Stadt Rodenberg, einen Scheck für die Jugendfeuerwehr. Zu guter Letzt sprach der langjährige Zugführer der Feuerwehr Rodenberg, Jürgen Wulf mit einem Gedicht an die Jugendfeuerwehr.
Im Anschluss folgte dann besagte Szene mit einem brennenden Haus auf der Bühne. In Gruppenstärke zogen 9 Jugendliche, mit der Drehleiter der Kinderfeuerwehr im Schlepptau, zu dem Song „Der Zug hat keine Bremse“ durch die Gäste, bis sie vor der Bühne zum Stehen kamen. Der „verplante“ Gruppenführer ließ diese vor dem Fahrzeug antreten, bevor die Trupps Befehle aus dem Handbuch des Gruppenführers erhielten und sich die Szene auf die Bühne verlagerte. Der Einsatz wurde durch die Gruppe in chaotisch lustiger Manier abgearbeitet, ehe der Gruppenführer dann eine Lagemeldung an die Anwesenden abgeben konnte.

Eine kurze Pause später, folgte noch die Rede des Ortsbrandmeisters Thomas Böhm, der ebenfalls ein Geschenk für die Jugendfeuerwehr im petto hatte. Dieses Mal allerdings nur für das Betreuerteam, dessen Leistungen er damit besonders hervorhob.
Der „formelle“ Teil des Jubiläums neigte sich langsam dem Ende zu, bevor Jugendfeuerwehrwart Nils Birkhof das Wort ergriff und auf seine Zeit, die Vorbereitung auf das Jubiläum und sein Betreuerteam zu sprechen kam. Darüber hinaus bedankte er sich nicht nur namentlich bei allen Betreuern, sondern auch namentlich bei all denen, die, die Veranstaltung mit ihrer Unterstützung erst möglich gemacht haben.

Als krönender Abschluss tanzten alle Jugendlichen und einige Betreuer zu dem Song „Clap Snap“ eine knapp zwei minütliche Tanzchoreografie, die von Applaus begleitet wurde.

Nach dem „formellen“ Teil folgte ein Buffet. Außerdem gab es diverse Bildersammlungen zum Bestaunen, ein Video aus den Anfängen der Jugendfeuerwehr Rodenberg und ein feierlicher Teil in der 6. Halle.



Vielen Dank an die (hier Aufzählung der Firmen und Privatpersonen) für das möglich Machen einer solchen Veranstaltung!


















