Volles Haus, die JHV beginnt!Ortsbrandmeister (OBM) Thomas Böhm begrüßt alle anwesenden und startet mit dem Bericht des Ortsbrandmeisters
Bei unserer Jahreshauptversammlung am gestrigen Samstag konnten wir auf ein Jahr mit viel geleisteter Arbeit zurückblicken. Mit insgesamt 126 Einsätzen standen die Ehrenamtlichen vor zahlreichen Herausforderungen. Ein Highlight war sicherlich die Feier zum 50-jährigen Jubiläum unserer JF.
stv. OBM Dirk Sassmann mit dem Bericht zu den Einsätzen 2025Zugführer Marc-Henning Kommerein berichtet zu neu angeschafter TechnikZugführer Marc-Henning Kommerein berichtet zu neu angeschafter TechnikZugführer Marc-Henning Kommerein berichtet zu neu angeschafter TechnikJugendfeuerwehrwart (JFW) Nils Birkhof blickt auf das 50 Jährige Jubiläum der JF zurückKinderfeuerwehrwartin (KFW) Angelika Schulz berichtet über das Jahr der Kinderfeuerwehr
Ein herzliches „DANKE“ geht an unsere Fördermitglieder – Ihre Unterstützung macht einfach mehr möglich!
Ehrungen für die Mitgliedschaft in der Feuerwehrkameradschaft (Förderermitgliedschaft)Förderersprecher im Kommando, Stephan wird wiedergewählt
Beförderungen und Ernennungen auf der Jahreshauptversammlung:
Ernennung zum Feuerwehrmann-Anwärter: v.l. Luca, Omid und PedramErnennung zum Feuerwehrmann: v.l. Elias und LennartBeförderung zur/zum Oberfeuerwehrfrau/mann: v.l. Stefan, Sarah, Katja und stv. KFW Jannis HudallaBeförderung zur/zum Hauptfeuerwehrfrau/mann: v.l. Sebastian, Fabian und KFW Angelika SchulzBeförderung zum Ersten Hauptfeuerwehrmann: v.l. Stephan und AndreasBeförderung zum Löschmeister: 3. v.l. stv. JFW Leon Bartels, Beförderung zum Oberlöschmeister: 4. v.l. JFW Nils Birkhof
Wir als Feuerwehr Rodenberg fühlen uns geehrt, als Erste überhaupt den neu ins Leben gerufenen Hochwasser-Vorsorge-Preis entgegenzunehmen. Diese Auszeichnung bedeutet uns viel – nicht nur als Anerkennung unserer Arbeit, sondern auch als Ermutigung, diesen Weg eines umfassenden Vorsorgekonzeptes konsequent weiterzugehen. Diese Prämierung durch die Akademie Hochwasserschutz und das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge e.V. ist sicherlich etwas Besonderes für die Feuerwehr, aber auch für die Stadt Rodenberg.
Immer im Vordergrund: klare Einsatzabläufe, die systematische Erfassung aller kritischen Punkte und ein vorausschauender Ansatz im technischen und operativen Hochwasserschutz im fortgeführten Plan. Nach dem Grundsatz „Menschen zu retten und Schäden zu minimieren“ stellt der Hochwasservorsorgeplan ein herausragendes Beispiel für wirksame kommunale Vorsorge dar.
Wir nehmen den Preis stellvertretend für all jene entgegen, die tagtäglich im Hochwasserschutz mitwirken, und verstehen ihn als Ansporn, weiterhin Verantwortung für unsere Bürgerinnen und Bürger zu übernehmen und gemeinsam mit der Stadt und gerade auch der Samtgemeinde für mehr Sicherheit zu sorgen.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.
Heute vor 50 Jahren wurde erstmals ein Rüstwagen bei der Feuerwehr Rodenberg in den Dienst gestellt.
Aufgrund der extrem ansteigenden Anzahl von Verkehrsunfällen und Unfalltoten zu Beginn der 1970er-Jahre beschaffte der Landkreis Schaumburg im Jahr 1975 einen kreiseigenen Rüstwagen (RW 2–Öl).
Der Mercedes-Benz 1113 „Kurzhauber“ mit Ziegler-Aufbau wurde bei der Feuerwehr Rodenberg stationiert und am 20.11.1975 offiziell übergeben sowie in den Dienst gestellt.
Bereits im ersten Jahr wurde die speziell ausgebildete Besatzung mit dem Rüstwagen allein 24-mal alarmiert, um eingeklemmte Personen aus verunfallten Fahrzeugen zu befreien. Der Einsatzradius erstreckte sich damals auf der A2 von Wunstorf in Richtung Osten bis zur nordrhein-westfälischen Landesgrenze im Bereich Porta Westfalica in Richtung Westen.
Während der 25-jährigen Einsatzzeit des ersten Rüstwagens gab es zwei besonders herausfordernde Zeiträume. Nach dem Mauerfall im November 1989 und der daraus resultierenden Wiedervereinigung nahm der Verkehr aus dem Ostblock sehr stark zu.
Des Weiteren waren die Jahre 1996–1999 sehr unfallträchtig. In dieser Zeit wurde die A2 für die Expo 2000 in Hannover dreispurig ausgebaut. In diesen Jahren waren 40–50 schwere Verkehrsunfälle auf der A2 und den umliegenden Bundes- und Landesstraßen rund um Rodenberg keine Seltenheit.
Im September 2000 wurde der mittlerweile vom Landkreis Schaumburg an die Samtgemeinde Rodenberg übergebene Rüstwagen durch ein neues Fahrzeug ersetzt.
Der moderne Rüstwagen von MAN mit Magirus-Aufbau bot vor allem deutlich mehr Platz und eine bessere Motorleistung. Die Rettungstechnik auf dem Fahrzeug wurde in den letzten Jahren ständig verbessert und angepasst.
Da auch dieser Rüstwagen inzwischen seit 25 Jahren im Dienst ist, läuft aktuell die Ersatzbeschaffung. Die Auslieferung des dann bereits dritten Rüstwagens in Rodenberg wird in etwa zweieinhalb bis drei Jahren erwartet.
Nachdem wir Euch am 18.10.2025 schon über das 50-jährige Bestehen unserer Jugendfeuerwehr berichten konnten, war es am vergangenen Samstag endlich so weit! Nach rund einem halben Jahr intensiver Vorbereitung fand am 15.11.2025 die Jubiläumsfeier im Feuerwehrhaus Rodenberg statt. Am späten Nachmittag begrüßte unser Jugendwart Nils Birkhof die rund 200 geladenen Gäste. Mit dabei waren nicht nur die aktiven Einsatzkräfte der FF Rodenberg, Gäste aus der Politik, der Samtgemeindejugendfeuerwehr, der Kreisfeuerwehr und Kreisjugendfeuerwehr, befreundete Jugendfeuerwehren und natürlich auch die Jugendlichen selbst samt Familie, sondern auch viele der ehemaligen Jugendfeuerwehrwarte und Betreuer, sowie die Unterstützer der Jugendfeuerwehr Rodenberg. Besonders gefreut haben wir uns über die 6 Gründungsmitglieder, die schon am 18.10.1975 dabei waren.
Nach der Begrüßung folgte direkt eine gestellte „Alarmierung“ der Jugendfeuerwehr Rodenberg. Hierauf führten zuerst die Mädchen der JF eine einstudierte Tanzszene zu einem Song auf, während die Jungen sich in ihre Jugendfeuerwehr Kombi schmissen. Danach folgten die Jungen mit einer Tanzszene zu einem anderen Song.
Als Nächstes übernahm der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Timo Bartels, mit einem kurzen Rückblick auf die letzten 50 Jahre. Ehe dann die ehemaligen Jugendwarte über ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit und in der Jugendfeuerwehr berichteten. Zuerst begann der Ehrenortsbrandmeister, Roland Kramer. Dann übernahm Frank „Seppel“ Döpke, im Anschluss folgten noch Marcus Schmid und Felix Raubaum mit jeweils kurzen Revuen auf ihre Zeiten.
Nach einer kurzen Pause tauchte ein selbstgebasteltes Feuerwehrauto auf der Bühne auf, das allerdings noch unbesetzt blieb. In dieser Choreografie, tauchten nach und nach, begleitet von einer Erzählerin, einige Jugendfeuerwehr Mitglieder, als klischeehafte Trupps auf der Bühne auf. Nachdem das Feuerwehrauto mehr oder minder voll besetzt war, wurde eine Einsatzfahrt zu einem brennenden Haus dargestellt. Das brennende Haus sollten die Anwesenden in einer späteren Szene noch zu sehen bekommen.
Nun sollten aber erst einmal die Grußworte der Gäste an der Reihe sein. Neben der Samtgemeindejugendfeuerwehrwartin Anja Falius, der Kreisjugendfeuerwehrwartin Silke Weibels, und dem scheidenden Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote, der die Jugendfeuerwehr Rodenberg mit einem großen Lob versah, sprach auch der Rodenberger Bürgermeister und Gründungsmitglied Ralf Sassmann. Der bei der Gründung der Jugendfeuerwehr Rodenberg, vom damaligen Bürgermeister, als kleinster einen Scheck annehmen durfte. Diese Tradition wollte er fortführen und übergab an das kleinste Jugendfeuerwehrkind, im Namen der Stadt Rodenberg, einen Scheck für die Jugendfeuerwehr. Zu guter Letzt sprach der langjährige Zugführer der Feuerwehr Rodenberg, Jürgen Wulf mit einem Gedicht an die Jugendfeuerwehr.
Im Anschluss folgte dann besagte Szene mit einem brennenden Haus auf der Bühne. In Gruppenstärke zogen 9 Jugendliche, mit der Drehleiter der Kinderfeuerwehr im Schlepptau, zu dem Song „Der Zug hat keine Bremse“ durch die Gäste, bis sie vor der Bühne zum Stehen kamen. Der „verplante“ Gruppenführer ließ diese vor dem Fahrzeug antreten, bevor die Trupps Befehle aus dem Handbuch des Gruppenführers erhielten und sich die Szene auf die Bühne verlagerte. Der Einsatz wurde durch die Gruppe in chaotisch lustiger Manier abgearbeitet, ehe der Gruppenführer dann eine Lagemeldung an die Anwesenden abgeben konnte.
Eine kurze Pause später, folgte noch die Rede des Ortsbrandmeisters Thomas Böhm, der ebenfalls ein Geschenk für die Jugendfeuerwehr im petto hatte. Dieses Mal allerdings nur für das Betreuerteam, dessen Leistungen er damit besonders hervorhob. Der „formelle“ Teil des Jubiläums neigte sich langsam dem Ende zu, bevor Jugendfeuerwehrwart Nils Birkhof das Wort ergriff und auf seine Zeit, die Vorbereitung auf das Jubiläum und sein Betreuerteam zu sprechen kam. Darüber hinaus bedankte er sich nicht nur namentlich bei allen Betreuern, sondern auch namentlich bei all denen, die, die Veranstaltung mit ihrer Unterstützung erst möglich gemacht haben.
Als krönender Abschluss tanzten alle Jugendlichen und einige Betreuer zu dem Song „Clap Snap“ eine knapp zwei minütliche Tanzchoreografie, die von Applaus begleitet wurde.
Nach dem „formellen“ Teil folgte ein Buffet. Außerdem gab es diverse Bildersammlungen zum Bestaunen, ein Video aus den Anfängen der Jugendfeuerwehr Rodenberg und ein feierlicher Teil in der 6. Halle.
Vielen Dank an die (hier Aufzählung der Firmen und Privatpersonen) für das möglich Machen einer solchen Veranstaltung!
Heute, exakt um 14:00 Uhr, wurde unsere Jugendfeuerwehr 50 Jahre alt – auf die Minute genau!
Am 18.10.1975 wurde sie im Rahmen eines Feuerwehr-Wochenendes rund um das alte Feuerwehrhaus in der Amtsstraße gegründet. Damals gab es einen Tag der offenen Tür, spannende Vorführungen technischer Geräte, den Samtgemeindewettbewerb und natürlich jede Menge Musik – ein perfekter Rahmen für eine solch besondere Gründung!
Bilder aus dem Archiv: Zu sehen ist das erste Gruppenbild vom Tag der Gründung und das originale Werbeplakat des Feuerwehr-Wochenendes.
Heute, 50 Jahre später, zählt unsere Jugendfeuerwehr 38 Mitglieder, die mit Begeisterung dabei sind.
Auf die nächsten 50 Jahre Jugendfeuerwehr Rodenberg!
Praxis-Seminar zeigt lebenswichtige Maßnahmen zur Gefahrenabwehr
Der Tiefbau zählt zu den gefährlichsten Bereichen der Bauwirtschaft. Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen durch unzureichende Abstützung von Gräben oder mangelnden Sicherheitsvorkehrungen.
Um die Retter hierfür vorzubereiten, fand am vergangenen Wochenende ein intensives Praxis-Seminar zum Thema „Sicherheit bei Tiefbauunfällen“ statt. Geleitet wurde das sogenannte „Advanced-Seminar“ von Heavy Rescue Germany, einer Organisation, die sich auf die realitätsnahe Aus- und Weiterbildung von Einsatzkräften spezialisiert hat.
Zentraler Bestandteil des Seminars war ein realitätsnahes Übungsszenario: ein Grabenunfall mit eingeklemmter Person – eine Gefahrensituation, die im Baualltag leider keine Seltenheit ist.
Unter Anleitung eines erfahrenden Ausbildungsleiters von Heavy Rescue Germany wurden die Teilnehmer geschult, wie im Ernstfall schnell, sicher und effektiv gehandelt werden muss. Neben der technischen Rettung stand vor allem die richtige Abstützung und Absicherung von Arbeitsgräben im Fokus.
Ein sogenannter „Safety Officer“ sensibilisierte während der Übungen aus der 2. Reihe für Risiken an der Einsatzstelle und rettet im Ernstfall Leben.
Mit den richtigen Vorkehrungen sind Unfälle und schwere Verletzungen vermeidbar. Deshalb war es unser Ziel, die beteiligten Einsatzkräfte – in praxisnahen Situationen zu schulen und für die realen Gefahren zu sensibilisieren.
Das Advanced-Seminar richtete sich gezielt an Einsatzkräfte mit bereits gesammelter Einsatzerfahrung. Durch anspruchsvolle Übungen unter Zeitdruck konnten die Teilnehmer nicht nur ihre praktischen Fähigkeiten vertiefen, sondern auch neue Methoden zur Eigensicherung und Teamkoordination erlernen.
Besonders hervorgehoben wurde dabei der Austausch von Erfahrungswerten unter den Teilnehmenden – denn jede Rettungssituation ist einzigartig.
Alle Anwesenden zeigten sich mit dem Verlauf des Seminars sehr zufrieden. Es lies sich zeigen, wie wichtig solche Fortbildungen sind. Die Teilnehmer haben extrem wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie in ihrem Feuerwehr Alltag anwenden können.
Ein zentrales Ergebnis des Seminars:
Der Schutz der Einsatzkräfte beginnt nicht erst beim Einsatz – sondern bereits in der Planung, Vorbereitung und Schulung. Die richtige Abstützung rettet Leben – und kann den Unterschied zwischen einem glimpflich verlaufenden Zwischenfall und einer tödlichen Tragödie ausmachen.
Heavy Rescue Germany ist ein führender Anbieter für die Aus- und Weiterbildung von Rettungskräften und technischen Einsatzteams. Mit praxisnahen Szenarien und internationalem Know-how vermittelt das Team Wissen auf höchstem Niveau – insbesondere in den Bereichen Technische Hilfeleistung, Tiefbauunfälle und Spezialrettung.
Am 27. August 2025 fand ein intensives Tagesseminar zum Thema schwere technische Hilfeleistung mit dem Schwerpunkt Kettenrettung statt. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten praxisnah auf die Herausforderungen bei komplexen Verkehrsunfällen vorbereitet werden.
Das Seminar richtete sich insbesondere an Feuerwehrangehörige, die regelmäßig bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen zum Einsatz kommen. Schwerpunkt war die effektive Menschenrettung aus verunfallten PKW und LKW, insbesondere unter erschwerten Bedingungen.
Das zentrale Thema war die Kettenrettung, eine bewährte Methode zur schnellen und kontrollierten Befreiung eingeklemmter Personen bei massiv deformierten Fahrzeugen. Auch bekannt unter Oslo-Methode – ein taktisches Vorgehen, das sich besonders bei der Rettung aus LKW-Fahrerkabinen bewährt hat.
Bei der Feuerwehr in Rodenberg wird dieses Verfahren bereits seit Anfang der Siebzigerjahre angewandt. Seit dem kam es bis heute zu gestiegenem Verkehr, besonders einer Vervielfachung des LKW-Verkehrs und damit ansteigenden Zahlen von schweren Verkehrsunfällen auf der Bundesautobahn 2.
Neben fundierter Theorie stand vor allem die praktische Anwendung im Vordergrund: Die Teilnehmenden arbeiteten an realitätsnahen Szenarien mit entsprechendem Übungsmaterial, um unter Anleitung eines erfahrenen Ausbilders von Heavy Rescue Germany verschiedene Rettungstechniken umzusetzen. Dabei kamen verschiedene Arten von Anschlagmitteln und Spezialwerkzeuge zum Einsatz.
Ziel des Seminars war es, die Handlungssicherheit und Effizienz der Einsatzkräfte im Ernstfall weiter zu erhöhen – immer mit dem Fokus auf die schnelle und schonende Rettung von Menschenleben.
Das Seminar war ein wertvoller Beitrag zur Aus- und Fortbildung im Bereich der „Schweren Technischen Hilfeleistung“.
Wir möchten uns ganz herzlich bei den Unterstützern der Feuerwehr, die bei der Umsetzung dieser Veranstaltung geholfen haben, bedanken:
Am Freitagabend führten wir einen intensiven Übungsdienst zum Thema „Sicheres Arbeiten im und am Wasser“ durch. Dabei kamen erstmals unsere neuen Trockenanzüge mit entsprechendem Zubehör zum Einsatz, die speziell für Einsätze an der Rodenberger Aue beschafft wurden.
Ziel war es, die Handhabung und Bewegungsfreiheit in den neuen Anzügen unter realistischen Bedingungen zu testen. Die bisher für Arbeiten im Wasser verwendeten Wathosen können in fließenden bzw. tiefen Gewässern zu einer großen Gefahr werden, da diese im Fall eines Sturzes als Treibanker wirken können. Um hier Abhilfe zu schaffen, und die Sicherheit unserer Einsatzkräfte zu verbessern, wurden die Trockenanzüge mit Prallschutzwesten, Helmen und Wasserschuhen beschafft!
Im Rahmen der praktischen Ausbildung wurden mehrere dicke Äste und Bäume aus der Aue entfernt, um den zügigen Abfluss der Aue und die ordnungsgemäße Funktion des Hochwasserwehrs zu gewährleisten! Hierzu waren neben den Trockenanzügen auch mehrere Trupps mit Watstiefeln und Rettungsweste, unser Hochwasserboot und verschieden Hand- und Kettensägen im Einsatz. DU. WIR. FÜR ALLE.
Den vergangenen Mittwoch, Donnerstag, und Freitag verbrachte die Kinderfeuerwehr Rodenberg im Samtgemeinde Kinderfeuerwehr Zeltlager in Apelern. Dabei erlebten die 25 Kinder drei spannende Tage!
Zurzeit befindet sich unsere Jugendfeuerwehr im Samtgemeinde Zeltlager der Samtgemeinde Jugendfeuerwehr Rodenberg in Apelern. Neben einer Boots-Challenge im Freibad Rodenberg erwartet die 23 Jugendlichen & 4 Betreuer unter anderem auch ein Ausflug in den Heide Park Soltau. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß und eine sorgenfreie Zeit!
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.