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Herzlich Willkommen auf der Website der Freiwilligen Feuerwehr Rodenberg!

Neuer Manschaftstransportwagen !!! Coming soon…

Vor fünf Monaten ging spontan unser MTW1 außer Dienst ! Aktuell bauen wir ein neues Fahrzeug in Eigenleistung aus ! Seid gespannt auf das Ergebnis…

Workshop Tiefbauunfälle am Feuerwehrhaus Rodenberg mit Heavy Rescue Germany

Aktionstag TH PKW mit dem DRK Rettungsdienst

Der ausführliche Bericht ist unter Aktuelles zu finden
https://feuerwehr-rodenberg.de/2019/08/06/aktionstag-th-pkw-mit-dem-drk-rettungsdienst/

DU. WIR. FÜR ALLE.

Ein Teil der Einsatzabteilung vor dem Rathaus der Stadt Rodenberg. Im Design unserer neuen Kampagne: DU. WIR. FÜR ALLE.

Aktuelles aus dem Einsatzdienst:

AEOLIX und die automatisierte Notfallmeldung bei Gefahrguttransporten

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https://youtu.be/7PRi7uX1dgA

Der Film zeigt auf, wie künftig eine automatisierte Datenweiterleitung bei einem Gefahrgutunfall aussehen könnte. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. befasst sich schon seit vielen Jahren mit der Umsetzung eines automatisierten Informationsaustausches bei Gefahrgutunfällen. Gerade beim Transport gefahrgutrechtlich relevanter Stückgüter ist das problematisch: Hier sind die Fahrzeugeinheiten nämlich nur mit orangefarbenen Warntafeln ausgestattet, die keinerlei Rückschlüsse auf Art, Menge oder Gefährdungspotenzial der Fracht zulassen. Trotz vieler Bestrebungen in den letzten zwanzig Jahren konnte auf nationaler und internationaler Ebene die Idee einer automatisierten Informationsweiterleitung bisher nicht in die Praxis überführt werden. Für die Umsetzung einer automatischen Unfallmeldung für Gefahrgüter auf der Straße fehlen derzeit allerdings noch mindestens zwei wichtige Bausteine, nämlich die automatisierte Weiterleitung des Notrufes an die zuständige Leitstelle und ein entsprechendes Informationssystem.

Nutzen und Vorteile eines solchen Systems: Insgesamt könnte die Einführung eines solchen Meldesystems sowohl zu einem enormen Zeitgewinn als auch zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit führen, weil schon alleine durch das sofortige Wissen um Art und Menge der gefährlichen Ladung und dessen möglichen Gefährdungspotenzials präzisere, schnellere Reaktionen seitens der Rettungskräfte –als auch ggf. Information der betroffenen Bevölkerung- möglich wären. So könnte der Leitstellendisponent beispielsweise unverzüglich die notwendige ABC-Einheit alarmieren, in einer Situation, in der möglicherweise jede Minute zählt.

Falls notwendig, könnten bereits zu diesem Zeitpunkt über den Kontakt zu den TUIS-Feuerwehren spezielle gefahrgutspezifische Maßnahmen abgeklärt und weitere qualifizierte Maßnahmen eingeleitet werden. Die Situation könnte sich allerdings auch so darstellen, dass sich anhand der Ladeliste ergibt, dass Art und Menge der Ladung an Gefahrgut so gering und/oder so [relativ] „ungefährlich“ sind, dass der Einsatz selbst durch eine Feuerwehr ohne weitere fremde Hilfe abgearbeitet werden kann. In solchen Fällen wäre die (Nach-)Alarmierung weiterer spezialisierter Einheiten entbehrlich, was auch zu niedrigeren Kosten für die Allgemeinheit und für die Versicherungen führen würde.

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