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Anspruchsvolle Atemschutzübung
Vorweg: aufgrund hoher Arbeitsbelastung der FTZ, wurde auf Bitte des Kreisbrandmeisters der Atemschutzeinsatz auf Übungsmasken ohne Lungenautomat begrenzt.
Sind wir ehrlich: regelmäßig anspruchsvolle und realistische Atemschutzübungen zu organisieren ist eine Herausforderung. Wir danken unserer Nachbargemeinde und -feuerwehr, dass wir diese Woche in einem Abbruchhaus all-in gehen konnten.
Türen wurden mechanisch verschlossen und Hindernisse eingebaut. Die Sicht wurde mit Maskenabdeckungen auf das minimale eingeschränkt. Und als i-Punkt musste Notfallausstattung eingesetzt werden, um sich aus einem Hindernis aus Seilen zu befreien.
Am Ende wollen wir üben, schnellstmöglich das 1. Rohr vorzunehmen und handwerklich gekonnt, zügig vorzugehen. Die Herausforderung muss da sein, sonst klappt es auch im Einsatz nicht.
Was macht ihr, um auf Stand beim Atemschutzeinsatz zu bleiben?
Welche Einspielungen fallen euch ein, um die Herausforderung zu simulieren?
Wie kann ich Mitglied werden?
Wir haben reichlich Anfragen erhalten, Unterstützung welcher Art auch immer.
- Aktives Mitglied werden und uns tatkräftig unterstützen, einfach eine E-Mail an
mitmachen@feuerwehr-rodenberg.de - Förderer zu werden, ganz einfach Förderantrag auf der Homepage downloaden.
- Eine einfache Geldspende an die Feuerwehrkameradschaft, allerdings ohne Spendenquittung.
Aktuell suchen wir Sponsoren, Spender für neue Sportkleidung für unsere Jugendfeuerwehr.
Du-Sie haben Interesse:
mitmachen@feuerwehr-rodenberg.de mit Verwendungszweck Jugend.
Für Nachfragen stehen wir ebenfalls unter mitmachen@feuerwehr-rodenberg.de zur Verfügung.

DU. WIR. FÜR ALLE. Bitte anklicken!
Aktuelles aus dem Übungsdienst:
Feuerwehr und Verwaltung üben gemeinsam Stab und TEL


Am vergangenen Freitag, 08. Mai 2026, haben Kolleginnen der Verwaltung Samtgemeinde Rodenberg und die Feuerwehr Rodenberg die Zusammenarbeit Stab, der Technischen Einsatzleitung und der ELO Rodenberg geübt. Stab & TEL kommen gemeinsam mit der ELO (Einsatzleitung ort) zum Einsatz, um große Einsätze, wie z.B. Hochwasserereignisse zu leiten und koordinieren. Angenommen wurde eine bevorstehende Starkregenlagen, mit der Gefahr von Gebäudeschäden im Bereich der Rodenberger Aue. Verwaltung und Feuerwehr trafen sich bereits zum dritten Mal zum Thema Zusammenarbeit Stab und Feuerwehr. Nach theoretischer Ausbildung wurde nun praktisch geübt.


Zu dieser Lage wurde auch eine „ernste Lage“ eingespielt, dass zwei Personen im Bereich der Aue vermisst wurden. Es wurde das Boot und die Wasserrettungsanzüge eingesetzt, die speziell für den Hochwassereinsatz angeschafft wurden, um die „Personen“ zu retten. Die Zusammenarbeit Verwaltung und Feuerwehr bei außergewöhnlichen Lagen ist in Kommunen sehr wichtig, um Wissen, Daten und Personal sinnvoll zu sammeln. Vielen Dank an die Kolleginnen der Verwaltung; es hat super geklappt!





