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Feuerwehr Rodenberg erhält den Hochwasser-Vorsorge-Preis 2025 der Akademie Hochwasserschutz

Wir als Feuerwehr Rodenberg fühlen uns geehrt, als Erste überhaupt den neu ins Leben gerufenen Hochwasser-Vorsorge-Preis entgegenzunehmen. Diese Auszeichnung bedeutet uns viel – nicht nur als Anerkennung unserer Arbeit, sondern auch als Ermutigung, diesen Weg eines umfassenden Vorsorgekonzeptes konsequent weiterzugehen.
Diese Prämierung durch die Akademie Hochwasserschutz und das Deutsche Komitee Katastrophenvorsorge e.V. ist sicherlich etwas Besonderes für die Feuerwehr, aber auch für die Stadt Rodenberg.

Immer im Vordergrund: klare Einsatzabläufe, die systematische Erfassung aller kritischen Punkte und ein vorausschauender Ansatz im technischen und operativen Hochwasserschutz im fortgeführten Plan. Nach dem Grundsatz „Menschen zu retten und Schäden zu minimieren“ stellt der Hochwasservorsorgeplan ein herausragendes Beispiel für wirksame kommunale Vorsorge dar.

Wir nehmen den Preis stellvertretend für all jene entgegen, die tagtäglich im Hochwasserschutz mitwirken, und verstehen ihn als Ansporn, weiterhin Verantwortung für unsere Bürgerinnen und Bürger zu übernehmen und gemeinsam mit der Stadt und gerade auch der Samtgemeinde für mehr Sicherheit zu sorgen.

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50 Jahre Rüstwagen

Heute vor 50 Jahren wurde erstmals ein Rüstwagen bei der Feuerwehr Rodenberg in den Dienst gestellt.

Aufgrund der extrem ansteigenden Anzahl von Verkehrsunfällen und Unfalltoten zu Beginn der 1970er-Jahre beschaffte der Landkreis Schaumburg im Jahr 1975 einen kreiseigenen Rüstwagen (RW 2–Öl).

Der Mercedes-Benz 1113 „Kurzhauber“ mit Ziegler-Aufbau wurde bei der Feuerwehr Rodenberg stationiert und am 20.11.1975 offiziell übergeben sowie in den Dienst gestellt.

Bereits im ersten Jahr wurde die speziell ausgebildete Besatzung mit dem Rüstwagen allein 24-mal alarmiert, um eingeklemmte Personen aus verunfallten Fahrzeugen zu befreien. Der Einsatzradius erstreckte sich damals auf der A2 von Wunstorf in Richtung Osten bis zur nordrhein-westfälischen Landesgrenze im Bereich Porta Westfalica in Richtung Westen.

Während der 25-jährigen Einsatzzeit des ersten Rüstwagens gab es zwei besonders herausfordernde Zeiträume. Nach dem Mauerfall im November 1989 und der daraus resultierenden Wiedervereinigung nahm der Verkehr aus dem Ostblock sehr stark zu.

Des Weiteren waren die Jahre 1996–1999 sehr unfallträchtig. In dieser Zeit wurde die A2 für die Expo 2000 in Hannover dreispurig ausgebaut. In diesen Jahren waren 40–50 schwere Verkehrsunfälle auf der A2 und den umliegenden Bundes- und Landesstraßen rund um Rodenberg keine Seltenheit.

Im September 2000 wurde der mittlerweile vom Landkreis Schaumburg an die Samtgemeinde Rodenberg übergebene Rüstwagen durch ein neues Fahrzeug ersetzt.

Der moderne Rüstwagen von MAN mit Magirus-Aufbau bot vor allem deutlich mehr Platz und eine bessere Motorleistung. Die Rettungstechnik auf dem Fahrzeug wurde in den letzten Jahren ständig verbessert und angepasst.

Da auch dieser Rüstwagen inzwischen seit 25 Jahren im Dienst ist, läuft aktuell bereits die Ersatzbeschaffung. Die Auslieferung des dann bereits dritten Rüstwagens in Rodenberg wird in etwa zweieinhalb bis drei Jahren erwartet.

Einblick in unseren Werdegang – Beitrag zum NDR-Podcast „Mein Einsatz“

Hier entlang geht es zum Podcast:
https://www.ardaudiothek.de/episode/mein-einsatz-der-ndr-feuerwehr-podcast/frontaler-lkw-crash-stundenlange-rettungsaktion-auf-der-a2/ndr-1-niedersachsen/14745785/

Der Kontakt zum NDR-Podcast entstand durch eine Anfrage zu außergewöhnlichen Einsatzlagen auf der Bundesautobahn A2.

Die Auswahl eines geeigneten Einsatzes war nicht einfach: In den vergangenen Jahrzehnten haben wir viele komplexe und herausfordernde Lagen erlebt. Doch insbesondere die Zeit rund um die Expo 2000 in Hannover sticht hervor. Ein Ausbau auf 6 Fahrspuren wurde gestartet. Diese Bauphase stellte nicht nur verkehrstechnisch eine besondere Herausforderung dar, sondern auch für die Einsatzkräfte entlang der Autobahn.
Unsere Feuerwehr – wie auch andere Wehren entlang der Strecke – war in dieser Phase besonders stark gefordert.
Der ausgewählte Einsatz für den Podcast steht sinnbildlich für diese anspruchsvolle Zeit.
Wir freuen uns, dass durch das Format „Mein Einsatz“ ein Einblick in diese besondere Episode unserer Geschichte ermöglicht wird – und die oft im Verborgenen bleibende Arbeit der ehrenamtlichen Helfer die verdiente Aufmerksamkeit bekommt.

Einweisung in neues Hochwasserschutzsystem

Im Rahmen unseres Dienstes wurden rund 40 Einsatzkräfte in zwei neu beschaffte mobile Hochwasserschutzsysteme eingewiesen. Jens von der Lieferfirma gestaltete den 2,5-stündigen Grundkurs fachlich fundiert und praxisnah, sodass alle Teilnehmenden aktiv eingebunden und geschult werden konnten.

Ab sofort stehen in der Stadt Rodenberg insgesamt 70 Meter mobiler Hochwasserschutz zur Verfügung – bestehend aus 45 Metern Schlauchdamm sowie 25 Metern BEAVER Flood Fence, mobile Hochwasserbarriere.

Bootstaufe – Rettungsboot „Rodenberg 1“

In einer unterhaltsamen Veranstaltung wurde das neue Rettungsboot „Rodenberg 1“ offiziell in Dienst gestellt, um zukünftig bei Hochwasser eingesetzt zu werden. Unser Ortsbrandmeister Thomas Böhm übernahm die Organisation und Moderation des Events. Die Jugendfeuerwehr ließ das Rettungsboot zu Wasser und Franziska sowie Helena fungierten als Taufpatinnen der „Rodenberg 1“. Der Stadtrat, geladene Gäste und auch zufällig vorbeikommende Besucherinnen und Besucher versammelten sich am Rand des Burgpark-Spielplatzes, um der Taufe interessiert beizuwohnen.

Wie kann ich Mitglied werden?

Wir haben reichlich Anfragen erhalten, Unterstützung welcher Art auch immer.

  1. Aktives Mitglied werden und uns tatkräftig unterstützen, einfach eine E-Mail an
    mitmachen@feuerwehr-rodenberg.de
  2. Förderer zu werden, ganz einfach Förderantrag auf der Homepage downloaden.
  3. Eine einfache Geldspende an die Feuerwehrkameradschaft, allerdings ohne Spendenquittung.

Aktuell suchen wir Sponsoren, Spender für neue Sportkleidung für unsere Jugendfeuerwehr.
Du-Sie haben Interesse:
mitmachen@feuerwehr-rodenberg.de mit Verwendungszweck Jugend.

Für Nachfragen stehen wir ebenfalls unter mitmachen@feuerwehr-rodenberg.de zur Verfügung.

DU. WIR. FÜR ALLE.


Aktuelles aus dem Übungsdienst:

Fahne drehen
Wir haben Nachwuchs!

Für unsere Kameraden Andrea und Marc wurde heute Abend unsere Fahne gedreht. Das machen wir immer dann, wenn ein aktives Mitglied Nachwuchs bekommt. Rot für ein Mädchen, Blau bei einem Jungen.

Der Familie wünscht die Feuerwehr Rodenberg alles Gute.

DU. WIR. FÜR ALLE.

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